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166 Antworten zu “Pornocasting in ganz Deutschland”

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe großes interesse an einem Pornocasting in der Region Hannover und umgebung. Bin 53 und bin aus stadthagen.

  2. Sehr geehrte Damen und herren,
    Ich habe interesse an einem Pornocasting in der Region Hannover und umgebung.
    ich will in denn Filmen nicht erkannt werden zumindest nicht mien gesicht.

    Lieblingsstellung Doggy
    Ich mich für das pornocasting in Hannover an.

    Ich will dann gleich in das geschehen einsteigen..

    lg Tobi

  3. Affäre in Berlin

    Emilya war die Nacht zuvor zu müde, um die Klausurthemen zu wiederholen. Sie dachte an Ihren letzten Affäre in Berlin. Sie war hübsch genug, um einen Mann zu erregen, aber die meisten Männer waren für sie zu langweilig. Ihre Gedanken waren bei dem Prüfer. Sie hat seine Macht erkannt und ehrte ihn heimlich als Mann.

    Endlich war sie in Berlin-Neukölln. Sie schaute nervös den Raum um – weiße Wände, helle, sterille Atmosphäre. Die Einrichtung zur Schmerzdemonstration fehlte. Offenbar wurde sie nach jeder Session versteckt. Es gab keine Spuren von Blut auf dem Boden, aber sie spürte in der Luft den Geruch von Desinfektionsmittel. Die Körperflüssigkeiten wurden nach jeder Demonstration sorgfälltig beseitigt. Die Halle war durchaus bereit, ein weiteres Opfer zu akzeptieren. Ja, Emilya hatte eine zweite BDSM Affäre in Berlin. Auch in der Abwesenheit des Prüfers fühlte sie seine Dominanz und Macht über ihre Seele.

    „Was ist eine Synapse?“, fragte der Prüfer

    Der Examinator folgte eifrig die Reaktion Ihres Körpers ungeduldig die Rolle des Inquisitors zu übernehmen. Die Ledermaske bedeutete Anonymität. Die Maske versteckte nicht nur ihr Gesicht, sondern auch ihre Identität, den Schmerz und die Angst vor dem Prüfer.

    „Sie wissen, dass ich gezwungen bin, Strom zu verwenden, wenn Sie meine Fragen nicht beantworten!“, erinnerte ihr der Examinator

    Er sah erwartungsvoll:

    „Haben Sie eine Vorstellung, Miss?“

    Ihre Brustwarzen mit den Elektroden wurden hart. Der dritte Elektrod war in Ihrer Vagina. Ohne es zu merken wurde sie langsam geil.

    „Es tut mir leid, aber ich kann Ihre Frage nicht beantworten.“

    Emilya starrte ihre angefesselte Handgelenke. Sie wußte wie ernst die Situation war.

    „Sie lassen mir keine Wahl.“ Der Mann versuchte aufgeregt zu wirken.

    „Ehrlich gesagt, ich habe mehr von Ihnen erwartet.“

    In den Saal kam einen Assistent Inquisitor – eine Frau in einem Latex Catsuit und Overknees.

    Die Helferin hielt neben den Wagen ,sah die Ausrüstung und die technischen Mitteln.

    Emilya lächelte bei dem Gedanken über das Gewaltspielzeug. Eine Affäre in Berlin mit einer Frau hat sie sich nicht vorgestellt.

    Die Frau wandte sich an den Prüfer:

    „Was sind die Richtlinien bezüglich des Objekts?“

    Ihre Stimme war kalt und emotionslos als die Stimme einer eiskalten Sadistin

    „Angesichts der Art der Übung, empfehle ich komplette Ruhigstellung.“

    Emilya bekam einen Knebel im Mund und wurde angefesselt.

    „Womit wollen wir anfangen?“Die Assistentin verlangte neue Anweisungen.

    „Peitschen!“ die Inquisitorin antwortete.

    Der Examinator sah enttäuscht aus.

    „Vielleicht beginnen Sie zu weich?“

    „Ich habe meine Meinung geändert! Ich werde mit einem stärkeren Einfluss starten!“

    „Peitsche Nummer vier, zwei Serien von fünfzehn Schläge, Sitz und Oberschenkel, hohe Intensität!“ Sie befahl.

    Emilya versuchte zu wackeln und hat angefangen zu zittern. Deise Affäre in Berlin würde sie niemals vergessen.

    Der Schmerz wäre unerträglich. Die Peitsche war elastisch und es blieben Hautwunden.

    „Sie können anfangen, Frau Ray.“, der Examinator drehte seinen Stuhl in die Mitte des Raumes.

    Die Assistentin glättete die Peitsche und maß den Abstand. Die Schläge wurden stärker. Wieviele Menschen wurden von Anfang des Tages gefoltert? Wie groß war die Anzahl der Opfer aus dem letzten Jahr?

    Sie winkte unerbittlich mit der Hand.

    Emilya`s physikalische Parameter war unregelmäßig: Puls, Blutdruck, Adrenalinspiegel. Es gab keine körperliche Erregung. Die erste Peitschenserie war beendet. Die Helferin atmete schwer und Emilya zitterte. Eine Minute Ruhe und dann fing die Qual wieder an.

    „Analysieren Sie die Ergebnisse der ersten fünfzehn Schläge bitte! Geben Sie uns bitte eine Prognose nach den nächsten fünfzehn. Sagen Sie mir bitte nicht, dass Sie keine Ahnung haben.“ Der Prüfer nahm seine Brille ab.

    Mist! Schon wieder Theorie! Sie wußte nicht die Antwort.

    Sie dachte, fünfzehn Schläge schienen nicht viel zu sein, aber sie wusste aus Erfahrung, dass nach den ersten drei oder vier jeder weitere Schlag schmerzhaft wird.

    Emilya wurde von der Assistentin aufgehängt. Sie wartete auf ihre Strafe. Es stellte sich vor, der Prüfer war ein Miststück. Die Inquisitorin spreitzte ihre Arschbacken auseinanader und drückte mit den Händen in ihren Anus. Oh nein, es tat weh! Quälen mit Gewichten und Strom! Ein guter Start! Warum ist sie überhaupt zu dieser Klausur nach Berlin-Neukölln gefahren?

    Die ganze Zeit dachte sie an ihre Vanilla Affäre in Berlin. Ihr Kommiliton war so nett und vorsichtig, aber jetzt dachte sie nur daran ihren Meister zufriedenzustellen.

    Emilya entspannte sich. Das ist ihr nie geschehen. Sie war so erregt. Wer war sie? Keine Antwort… War das eine Affäre in Berlin oder nur ein Traum? Ein Gefühl, ähnlich eines Stromschlages zuckte Emilya durch.

    Sie war abhängig und willenlos. Sie war unfähig sich dagegen zu wehren. Ihre Seele war verloren.

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